Shiatsu

Die Kunst der Berührung

Shiatsu basiert auf den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin, welche den Menschen ganzheitlich betrachtet und seinen Energiekörper einbezieht. Entstanden ist die japanische Körpertherapie Anfang des 20. Jahrhunderts, die manuelle und energetische Körperarbeit miteinander vereint.
Shiatsu arbeitet mit einer senkrechten Fingerdrucktechnik, mit Handballen, Ellenbogen, Knien, aus der Körpermitte (Hara) mit seinem eigenen Körpergewicht heraus, wodurch wenig oder gar keine Muskelkraft notwendig ist.
Zwischen Therapeut und Klient entsteht eine synergetische Beziehung, die sofort spürbar ist. Durch die offene, empathische und achtsame Berührung wird der Klient sich selbst öffnen können. Es entsteht eine Kraft, die dem universellen Fluss erlaubt, dem Wohl des Therapeuten und des Klienten zu dienen.

Eine energetische Kraft, die zu einer Tiefenentspannung führt und Selbstheilungskräfte in Gang setzt. Diese Behandlungs- und Berührungsform ist eine horizontale Beziehungsform, eine Begegnung in der wir gleichwertig  intra-und interpersonale Kommunikationsformen erlauben, da zu sein. Dies setzt eine Offenheit voraus, in der wir uns mit unserem eigenem Körper verbinden und in einem nötigen Abstand und der nötigen Zeit selbst Veränderung herbeiführen. Dabei werden deine Erfahrungen, deine Achtsamkeit und dein Mitgefühl gegenüber dem, was du berührst und dem was dich berührt wachsen, wandeln und reifen.

So wird auch immer die Qualität deiner Beziehungen im Leben sein.

Wie Eckhart Tolle in einem Interview 2014 sagte:

„Beziehungen sind nicht die Ursache für Schmerz und Unglück. Sie bringen den Schmerz und das Unglück, die schon in dir sind, zum Vorschein.“

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Mein Hara Zentrum